Bio:

Über mich – oder: Wie zum Teufel ist das eigentlich alles passiert?! 🥵✍️

Ich bin Andreas, zarte 38 Jahre jung – oder eben alt, je nachdem, wen man fragt und wie man es auslegt. 🤣 Ich bin gebürtiger Rostocker, mit rein deutschen Wurzeln und inzwischen irgendwie ein ziemlich weit herumgekommenes Exemplar meiner eigenen Spezies. Den Förderschulabschluss mit 16 schaffte ich mehr mit Ach und Krach als mit Perspektive.

Bis zum Sommer 2024 war mein Leben schon recht turbulent. So war ich ein knallharter Dauerpatient in diversen Psychiatrien, habe so einige betreute Einrichtungen von innen kennengelernt und könnte rückblickend vermutlich beinahe als Systemsprenger durchgehen, der seinesgleichen sucht. 🥵

Mittlerweile bin ich mit Sicherheit ein medizinisches Wunder – allerdings eher eines aus der Kategorie medizinische Vollkatastrophe und Großbaustelle. Eine Baustelle, bei der selbst Ärzte irgendwann nur noch mit dem Kopf schütteln 🙂‍↔️ und sich fragen: „Bitte, wie?!“ Tja. Gute Frage. Ich frage mich das manchmal selbst. 🤣 „Wie geht das?!”

Und dann kam der 18.07.2024.

Ein Tag, der bis heute knallt. Ein Tag, der verdammt nachhallt und der mein Leben auf eine Art und Weise verändert hat, die ich zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht einmal ansatzweise hätte erahnen können. Was danach folgte, war kein Halt – sondern ein Fallen.

  • ✔️ Durch Raster.
  • ✔️ Durch Zuständigkeiten.
  • ✔️ Durch Einrichtungen.
  • ✔️ Durch Akten.
  • ✔️ Durch Diagnosen.
  • ✔️ Durch ein System, das eigentlich tragen sollte.
  • ✔️ Von Juristen bewertet.
  • ✔️ Von Ärzten beurteilt.
  • ✔️ Von Menschen eingeordnet und bereits verurteilt. Und irgendwo dazwischen? Ich.

Viele Nächte, in denen nichts mehr Sinn machte. Aber wirklich nichts. Nächte, in denen der Kopf irgendwann einfach nur noch fragt: „Was zum Teufel kommt jetzt eigentlich noch?“ Und genau hier beginnt der „Freier Fall“.

Mein Versuch, aufzuschreiben und zu verarbeiten, was mich bewegt, begleitet, beschäftigt und antreibt. Eine Geschichte ohne Heldenkostüm, ohne Hochglanzfilter und ohne den Anspruch, irgendjemandem etwas vorzumachen. Ehrlich. Ungeschönt. Manchmal verdammt ernst. Manchmal völlig absurd. Und manchmal vermutlich so sarkastisch, dass selbst ich mich frage, ob ich eigentlich noch alle Latten am Zaun habe. 🤣

Hier geht es um Abgrund und Hoffnung. Um Abstürze und Aufstehen. Um Psychiatrie, Sucht, Gesundheit, Behinderung, Bürokratie, Behörden, Begegnungen, Menschen, Fehlentscheidungen, Glücksmomente und die kleinen Dinge, die einen manchmal tatsächlich noch weitermachen lassen.

Ich schreibe über das, was war. Über das, was ist. Und vielleicht auch ein bisschen darüber, was noch kommen wird. Denn eines habe ich mittlerweile verstanden: Der Freie Fall bedeutet nicht zwangsläufig, dass man unten bleiben muss. Manchmal bedeutet er lediglich, dass man verdammt lange fallen muss, bevor man irgendwann wieder irgendwo festen Boden unter den Füßen findet. Und wenn ich dabei zwischendurch noch ein bisschen Chaos verursache, mich selbst auf die Schippe nehme und dem Leben mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor begegne, dann ist das eben so. 🥵🤣

Ich bin Andreas.

Das hier ist meine Geschichte. Zwischen Abgrund und Aufbruch. Zwischen dem freien Fall und der verdammten Hoffnung, irgendwann wieder richtig zu stehen.

Danke, dass du liest. 🙏✍️
Und jetzt viel Spaß – denn langweilig wird es hier vermutlich eher selten. 🥵🤣 Wenn du mehr erfahren möchtest, dann bleib doch einfach dran und hinterlasse mir ein Follow. 🙏

Insbesondere der Bereich
👉👉 Gutachten 👈👈 dürfte noch spannend werden... . ✍️✍️✍️

Andreas Riehl - Autor von Freier Fall

Fixbeitrag

Eine Lebensgeschichte zwischen Abgrund & Hoffnung möchte hier niedergeschrieben und veröffentlicht werden... . ✍️✍️✍️🥵

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